DSGVO-Checkliste für deine Website 2026

Eine DSGVO-konforme Website ist keine Kür, sondern Pflicht — Bußgelder starten bei 10.000 € auch für kleine Unternehmen. Diese Checkliste zeigt dir Schritt für Schritt, was du prüfen und umsetzen musst. Du brauchst dafür keinen Anwalt — die meisten Punkte erledigst du selbst in einem Nachmittag.

Was du bekommst:

  • Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Banner korrekt umsetzen
  • Google Analytics, Fonts und externe Dienste DSGVO-konform einbinden
  • Kontaktformular, E-Mail-Marketing und Dritt-Dienste absichern

DSGVO-Pflichten: Checkliste Teil 1

  • Impressum vollständig: Name, Adresse, E-Mail, Telefon, ggf. USt-IdNr. — mit Impressum-Generator von e-recht24.de erstellen
  • Datenschutzerklärung aktuell: Alle eingesetzten Tools nennen (Analytics, Fonts, Formulare, Hosting) — Generator datenschutz-generator.de nutzen

Jetzt kostenlos freischalten

E-Mail eingeben — sofort per Mail erhalten.

Häufige Fragen

Brauche ich wirklich einen Datenschutzbeauftragten?

Erst ab 20 Personen die regelmäßig personenbezogene Daten verarbeiten oder bei sensiblen Datenkategorien. Für die meisten kleinen Websites nicht Pflicht.

Was droht bei DSGVO-Verstößen?

Bußgelder bis 20 Mio. € oder 4 % des weltweiten Jahresumsatzes. Für KMU sind Bußgelder von 5.000–50.000 € bei schwerwiegenden Verstößen realistisch.

Ist mein WordPress-Blog auch DSGVO-pflichtig?

Ja, sobald du EU-Nutzer hast. Auch ein privater Blog muss Impressum und Datenschutzerklärung haben wenn er regelmäßig betrieben wird.