Geschäftskonto: Die besten Optionen für Selbstständige

Ein Geschäftskonto trennt Privat- und Geschäftsfinanzen — und vereinfacht Buchhaltung, Steuern und Finanzamt-Prüfungen enorm. Hier vergleichen wir die besten Optionen für Selbstständige nach Kosten und Funktionen.

Was du bekommst:

  • Kostenlose vs. kostenpflichtige Konten im Vergleich
  • Welche Features Freelancer wirklich brauchen
  • IBAN, Buchhaltungsintegration und was zählt

Kontenvergleich — Kosten und Funktionen

  • Kostenlos: Kontist (Freelancer-Fokus), FINOM, Holvi — jeweils mit Einschränkungen
  • Günstig: Fyrst (Deutsche Bank) ab 0 €, Commerzbank Business ab 9,90 €/Monat

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Häufige Fragen

Brauche ich als Freelancer ein Geschäftskonto?

Rechtlich nur für GmbH und AG Pflicht. Praktisch für jeden Selbstständigen sinnvoll: trennt Finanzen, erleichtert Buchhaltung und wirkt professionell bei Kunden.

Was kostet ein Geschäftskonto durchschnittlich?

Zwischen 0 und 20 €/Monat je nach Provider und Leistungsumfang. Für Freelancer ohne viele Transaktionen reichen kostenlose Angebote wie Kontist oder FINOM.

Kann ich mein Privatkonto als Geschäftskonto nutzen?

Technisch ja — aber viele Banken verbieten das in ihren AGB. Außerdem erschwert es die Buchhaltung erheblich. Separates Konto ist immer besser.