Rechnungspflichten in Deutschland: 11 Pflichtangaben

Eine falsche Rechnung kostet dich und deinen Kunden bares Geld — denn ohne alle Pflichtangaben gibt es keine Vorsteuer zurück. Hier findest du alle 11 gesetzlich vorgeschriebenen Angaben und was bei Fehlern passiert.

Was du bekommst:

  • Die 11 Pflichtangaben laut UStG im Überblick
  • Kleinbetragsrechnungen: Was entfällt unter 250 €
  • Digitale Rechnungen: Rechtslage und elektronische Signatur

11 Pflichtangaben auf jeder Rechnung

  • 1. Vollständiger Name und Anschrift des Rechnungsstellers
  • 2. Vollständiger Name und Anschrift des Leistungsempfängers

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Häufige Fragen

Was passiert wenn eine Pflichtangabe fehlt?

Der Vorsteuerabzug wird versagt — der Kunde zahlt also unnötig 19 % mehr. Lass Korrekturrechnungen (Storno + neue Rechnung) ausstellen bevor das Finanzamt prüft.

Muss auf jeder Rechnung eine Bankverbindung stehen?

Gesetzlich nicht zwingend — aber praktisch notwendig damit der Kunde zahlen kann. SEPA-Mandatsreferenz bei Lastschrift ebenfalls angeben.

Sind PDF-Rechnungen per E-Mail rechtsgültig?

Ja — seit 2011 sind PDF-Rechnungen ohne elektronische Signatur zulässig, wenn die Echtheit durch innerbetriebliche Kontrollverfahren sichergestellt ist.