Liquiditätsplanung für Selbstständige: Kein Monat ohne Cash

Viele Selbstständige haben gute Monate und schlechte Monate — ohne Plan können schlechte Monate existenzbedrohend werden. Eine einfache Liquiditätsplanung sorgt dafür dass du immer weißt was auf dich zukommt und wie du reagierst.

Was du bekommst:

  • 3-Monats-Vorschau: Cashflow vorhersagen und steuern
  • Rücklagen für Steuern, Krankheit und Durststrecken
  • Schnelle Maßnahmen bei drohendem Liquiditätsengpass

Liquiditätsplan — Aufbau und Praxis

  • Einnahmen-Prognose: Bestehende Aufträge + wahrscheinliche neue Projekte + Retainer-Kunden
  • Ausgaben-Plan: Fixkosten (Software, Versicherung, Miete) + variable Kosten + Steuerrücklagen

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Häufige Fragen

Wie viel Rücklage brauche ich als Selbstständiger?

Mindestens 3 Monate Fixkosten als Notfallreserve plus aktuelle Steuerrücklagen. Für saisonale Schwankungen besser 6 Monate — je unregelmäßiger dein Einkommen, desto mehr.

Was tue ich wenn ein großer Auftrag wegbricht?

Sofort Kosten prüfen und reduzieren, andere Kunden intensiver kontaktieren, Rechnungen früher stellen, Factoring für ausstehende Rechnungen nutzen. Kreditlinie als Reserve vorher einrichten.

Wie plane ich Steuerzahlungen in den Cashflow ein?

Vierteljährliche Steuervorauszahlungen in Kalender eintragen (März/Juni/September/Dezember). Steuerrücklage monatlich reservieren — dann ist die Zahlung kein Schock.