Rente als Freelancer: Deine Optionen im Überblick
Freelancer haben keine betriebliche Altersvorsorge und oft keinen automatischen Rentenanspruch. Aber es gibt gute Optionen — wenn du früh anfängst. Hier vergleichen wir alle relevanten Wege zur Altersvorsorge für Selbstständige.
Was du bekommst:
- Vier Wege zur Altersvorsorge im direkten Vergleich
- Rürup-Rente: Steuervorteil vs. Inflexibilität
- Ab wann und wie viel du monatlich zurücklegen solltest
Die vier Hauptoptionen im Vergleich
- Rürup-Rente: Bis 27.566 € Beitrag steuerlich absetzbar (2024) — kein Kapitalzugriff möglich
- ETF-Sparplan: Flexibel, keine Steuervorteile während der Ansparphase — Auszahlung teils steuerfrei
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Häufige Fragen
Lohnt sich die Rürup-Rente für Freelancer?
Besonders bei hohem Einkommen (über 40.000 € Gewinn) ja — der Steuervorteil ist erheblich. Bei niedrigem Einkommen ist ein ETF-Sparplan oft flexibler und besser.
Was ist der Unterschied zwischen Rürup und Riester?
Riester ist für Angestellte mit Rentenversicherungspflicht gedacht. Rürup (Basisrente) wurde speziell für Selbstständige entwickelt und ist für Freelancer die bessere Option.
Wie hoch muss meine Rente sein um gut zu leben?
Als Daumenregel: 70–80 % deines letzten Nettoeinkommen im Alter benötigst du. Inflationsrate einkalkulieren — in 30 Jahren verdoppeln sich Preise grob bei 2,3 % Inflation.